HEIZUNG · ENERGIE · ZUSAMMENSPIEL

Wärmepumpe und Heizkessel. Gemeinsam geregelt.

Zwei Wärmeerzeuger sollen sich sinnvoll ergänzen. Wir entwickeln die Regelungsfunktionen für bivalente Heizungsanlagen und stimmen Wärmepumpe, Heizkessel, Speicher und Heizkreise aufeinander ab.

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Zwei Wärmeerzeuger, eine abgestimmte Aufgabe

Bivalent bedeutet, dass zwei Wärmeerzeuger zur Wärmeversorgung beitragen. Die Kombination aus Wärmepumpe und Heizkessel ist ein typisches Beispiel. Ob beide gemeinsam arbeiten oder ein Erzeuger den anderen ablöst, hängt von Anlage, Auslegung und gewählter Betriebsweise ab.

Die Regelung muss diese Aufgaben klar zuordnen. Wir betrachten dafür den Wärmebedarf, erforderliche Temperaturen, das Anlagenkonzept und die Schnittstellen der vorhandenen Geräte. Daraus leiten wir passende Freigaben, Prioritäten und Betriebsarten ab.

Bestand und neue Komponenten zusammenführen

Wird eine Wärmepumpe ergänzt, soll sie mit dem vorhandenen System zusammenpassen. Dazu nehmen wir Heizkessel, Speicher, Heizkreise und Warmwasserbereitung auf. Wir klären, welche Messwerte und Stellmöglichkeiten tatsächlich verfügbar sind und wo zusätzliche Sensorik oder eine Anpassung notwendig wird.

Hydraulik und Regelung gehören dabei zusammen. Erforderliche Arbeiten an der Anlagentechnik stimmen wir mit REDLICH Gebäudetechnik ab. Unser Schwerpunkt in der Gebäudeautomation liegt auf kleinen und mittleren Anlagen.

Klare Prioritäten für den Betrieb

  • Erzeugerfreigaben: festlegen, wann welcher Wärmeerzeuger angefordert wird.
  • Speicher und Heizkreise: Messpunkte, Sollwerte und Betriebsarten aufeinander abstimmen.
  • Warmwasser: Anforderungen und Prioritäten mit der übrigen Wärmeversorgung verbinden.
  • Bedienung: Betriebszustände und Meldungen verständlich darstellen.
  • Optimierung: Einstellungen anhand geeigneter Betriebsdaten und nach vereinbartem Umfang überprüfen.

Nachvollziehbar einstellen und überprüfen

Bei der Inbetriebnahme prüfen wir die vereinbarten Funktionen im Zusammenspiel. Danach können Betriebsdaten zeigen, wie sich die Anlage im Alltag verhält. Ein einzelner Messwert reicht dafür selten aus: Nutzung, Betriebszeiten und äußere Bedingungen müssen mit betrachtet werden.

Über Visualisierung und Energiecontrolling lassen sich geeignete Werte übersichtlich verfolgen. Welche Einsparungen möglich sind, lässt sich erst anhand der konkreten Anlage bewerten. Die Grundlage bildet unsere Mess-, Steuer- und Regelungstechnik.

Kann der vorhandene Heizkessel weiter genutzt werden?

Das prüfen wir anhand von Zustand, Anlagenkonzept und verfügbaren Schnittstellen. Eine Weiterverwendung kann sinnvoll sein, ist aber keine pauschale Voraussetzung. Die Entscheidung treffen wir auf Basis der Bestandsaufnahme.

01 / MESSEN

MSR & Regelungstechnik

MSR-Technik für kleine und mittlere Heizungs-, Lüftungs- und Kälteanlagen.

Zur Regelungstechnik

03 / VISUALISIERUNG

Fernzugriff & Controlling

Visualisierung, Fernzugriff und Energiecontrolling für kleine und mittlere Anlagen.

Fernzugriff und Controlling
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